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Nach dem Meistertitel konnte mit der Spedition Trippl für 2008 ein weiterer Sponsor gefunden werden. Neben der Verteidigung des
Hallen-Titels konnten die Studs außerdem die erstmals ausgetragene Steirische Meisterschaft für sich entscheiden. Mit Thomas Pronnegg
(WR) und Heinz D’Alessandro (Safety) standen erstmals auch zwei Steirer im Nationalteam bei der WM in Kanada. Der dritte Platz bei der
Champions Bowl II in Kopenhagen nach dreifacher Overtime war vermutlich das Highlight der Saison. Bei der Flag Bowl erreichte man nach dem Halbfinalsieg gegen die Vipers erneut das Finale, scheiterte aber im Flutlicht an den
Cons.
Die Saison 2009 sollte nach etwas verpasstem Start (3. Platz
in der Halle) zu einer der dominantesten für die „Hengste“ werden. Die Mannschaft trat erstmals beim traditionellen „Flag
Oceane“ in Le Havre (FRA) an und erreichte auf Anhieb das Finale (2. Platz). Im August veranstalteten die Studs selbst die
Champions Bowl III in Wolfsberg (Kärnten) und erreichten den 4. Platz. Auch im Nationalteam waren Spieler der Studs
(WR Tom Pronnegg, QB Philipp Pölzl) sehr erfolgreich und überraschten bei der EM in Belfast mit Platz 3. Auch die Leistung der Studs in der Saison und im
Playoff war überragend, blieb das Team doch 13 Spiele lang ungeschlagen. Trotz der tollen Bilanz blieb am Ende jedoch nur der enttäuschende 3. Platz in der Staatsmeisterschaft, da man an den Vienna Vipers im Halbfinale scheiterte. Mit Philipp Pölzl wurde zum zweiten Mal ein Stud zum wertvollsten Spieler der Liga ernannt.
Das Jahr 2010 wurde zur erfolgreichsten Saison in der
Geschichte der Hengste. Nach Siegen bei der Hallenmeisterschaft
und der Steirischen Meisterschaft wurde beim ersten Highlight
der Saison, der Champions Bowl IV in Rom erstmals das Finale
erreicht. Dort musste man sich mit 20-26 knapp den Silkeborg
Sharks (DEN) geschlagen geben. Beim zweiten Saisonhighlight
trafen die Studs nach einer fast perfekten Saison (nur 1
Niederlage in 18 Spielen) in der Flag Bowl X auf die
Klosterneuburg Indians. In einem spannenden Finale setzten sich
die Steirer schließlich mit 38-33 durch und sicherten sich
damit ihren ersten Staatsmeistertitel und den zweiten FLA Titel
insgesamt.
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